| "Ein ausdrucksstarkes Portrait." Daniel Wagner, Die Südostschweiz |
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| "Dem Dokumentarfilm gelingt es, eine grosse Nähe zur Person und Musikerin herzustellen." Prof. Dr. Barbara Flückiger, Universität Zürich |
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| "...ein beeindruckendes, filmtechnisches Handwerk." Michael Jager (u.a. Solothurner Tagblatt) |
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| Titel: |
ADILIA ALIEVA – VIVRE LE PIANO |
| Länge: |
62 Minuten/52 Minuten |
| Herstellungsjahr: |
2006/2007/2008 |
| Originalversion: |
Englisch, Russisch, Französisch, Farbe, Digital Beta |
| Regie: |
Joël L. Jent |
| Konzept: |
Joël L. Jent/Jann Anderegg |
| Produzent: |
Joël L. Jent (Aaron Film GmbH), Sewa Kessler (SKM Art Production) |
| Kamera: |
Jann Anderegg |
| Schnitt: |
Jann Anderegg |
| Ton: |
Roman Bergamin, Benjamin Stoll, Markus Luginbühl |
| Musik: |
gespielt von Adilia Alieva |
| Ausstattung: |
Monica Stahel |
| Darstellung: |
Adilia Alieva (sich selbst), Marilena Schmid |
| Finanzierung: |
Amt für Kultur des Kantons St.Gallen, Swisslos, Aaron Film GmbH, BRaF GmbH |
| Verleih: |
Aaron Film GmbH |
| Genre: |
Dok |
| Inhalt: |
Im Alter von sechs Jahren spielte Adilia Alieva ihre ersten Radioaufnahmen ein und mit sieben führte sie unter der Leitung von Leo Ginzburg Beethovens erstes Pianokonzert auf. VIVRE LE PIANO erzählt aus dem Leben dieser verspielten Pianistin, von ihren Sehnsüchten, Träumen und Erfahrungen und begleitet sie nach über 17 Jahren auf ihrer ersten Reise zurück nach Russland, wo sie ihre Schwester widersieht und auf ein Moskau trifft, das nicht mehr das gleiche zu sein scheint. Alieva gibt einen tiefen Einblick in ihre Welt hinter dem Klavierspiel und erzählt in verbliebener russischer Einfachheit. |