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| "KINGS OF THE GAMBIA ist kein Film übers Scheitern oder über Hoffnungslosigkeit. Einerseits liegt dies an den anmutigen Aufnahmen von Land und Leuten andererseits aber auch an etlichen schrägen oder melancholischen Szenen. Der Film gibt diesen phasenweise aberwitzigen Trip sehr authentisch und ohne Effekthascherei wieder" Thomas Wyss, Tagesanzeiger (20.11.2010) |
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| "KINGS OF THE GAMBIA ist ein farbiges, unterhaltsames Panoptikum" Adrian Krebs, NZZ (25.11.2010) |
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| "Gut gemacht und sympathisch produziert" Daniel Maurer, Outnow.ch (14.11.2010) |
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| Titel: |
KINGS OF THE GAMBIA |
| Länge: |
70 Minuten |
| Herstellungsjahr: |
2007/2008/2009 |
| Originalversion: |
Englisch/ Französisch/Deutsch/CH-Dialekt, Farbe, HDV |
| Regie: |
David Vogel |
| Produzent: |
Joël L. Jent |
| Co-Produzenten |
Roger Greipl, Dan Suter, Manuel Benz |
| Leitung Postprod.: |
Joël L. Jent (Aaron Film GmbH) |
| Kamera: |
Matias Kilchenmann, Christian Schaad, David Vogel |
| Schnitt: |
Jürg Krebs |
| Ton: |
Dan Suter |
| Mischung/Soundedit. |
Peter von Siebenthal |
| Musik: |
div. King Kora Kompositionen |
| Ausstattung: |
- |
| Darstellung: |
- |
| Finanzierung: |
Amt für Kultur des Kantons St.Gallen, Swisslos, Aaron Film GmbH, Pro Helvetia, Suisa, div. Private Sponsoren |
| Verleih: |
- |
| Genre: |
Dok |
| Inhalt: |
Ein Culture-Clash zwischen Schweizer Erwartungen und afrikanischer Lebenslust: Die Gambia-Tour der Zürcher Band „KING KORA“ in der Heimat des Co-Bandleaders Lamin Jobarteh entpuppt sich als ein musikalischer Kulturschock erster Güte: energiefressend, reizüberflutend, aber gleichzeitig charmant und immer lächelnd.
„King Kora - Band! Willkommen an der lächelnden Küste Westafrikas!“ In Gambia herrscht grosse Euphorie: KING KORA ist zurück! Mit vier Kameras überträgt das gambische Staatsfernsehen die Ankunft der Band und Koraspieler Lamin Jobarteh wird wie ein verlorener Sohn in seinem Heimatland empfangen. Geplant ist, dass die Band den Gambiafluss hinauf- und herunter tuckert und an acht Abenden in den Dörfern und Städtchen entlang dem Fluss Konzerte geben wird, ergänzt durch drei Auftritte in Klubs an der Meeresküste. Doch bevor die Bootsfahrt, das Kernstück der Tour, beginnt, missraten die Technikprobe und das Testkonzert. Die lokal gemietete Musikanlage taugt nichts und die Techniker müssen erste Wunder vollbringen, um einige bescheidene Töne herauszupressen. Auf der Bootsfahrt erholt sich die Band von den ersten Sinneseindrücken Gambias und die Techniker finden Mittel und Wege die Anlage zum Leben zu erwecken. In der Folge sind es aber die Musiker, die an ihre Grenzen kommen. Die Band reist auf dem Fluss Gambia von Ort zu Ort und muss nach einigen Konzerten feststellen, dass die Musik nicht wie erhofft ankommt. Der Rhythmus, der den lokalen Ansprüchen angepasst wird, verschafft King Kora dann den Zugang zur afrikanischen Lebensfreude. Bis die Band auf die „No-Future“- Generation aus den Vororten der Hauptstadt Banjul trifft… |
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